Sikh Forum - Sikh Religion Deutschland

Sikh Fragen & Antworten


Schreibt uns Eure Fragen zur Sikh Religion,
unser Team veröffentlicht die Antworten auf dieser Seite.

Fragen & Antworten mit
Giani Kulwant Singh Ji Ludhiane Wale


  • Warum verneigen sich Sikhs mit der Stirn vor dem Siri Guru Granth Sahib?

    Sikh Fragen & Antworten

    Die Sikhs verneigen sich mit ihrer Stirn auf dem Boden vor dem Siri Guru Granth Sahib, um dem Heiligen Wort Gottes, der Gurbani, welches Satguru Nanak Dev und die Sikh Gurus in Ihrem göttlich verankerten Bewusstsein empfangen und für die Menschheit offenbart haben, ihren Respekt, Ehre, Demut, Liebe und Hingabe gegenüber dem Ewigen Shabad Guru auszudrücken. Symbolisch bedeutet die Verneigung, die Fünf Feinde - Panj Chor (Kaam/Lust, Krodh/Wut, Lobh/Gier, Moh/emotionale & materielle Anhaftung, Ahankar/Ego) vor der Kenntnis und Allmacht der universellen Wahrheit (Gott) zu unterwerfen und den Willen Gottes, sein Hukam anzunehmen. Es ist die Bereitschaft zu signalisieren, Gottes Allmacht und Allgegenwärtigkeit in allem wahrzunehmen, für das eigene Leben zu danken und es vertrauensvol in die Hände des Schöpfers zu legen. Die Verneigung ist das Einverständnis der Sikhs, der Gurbani, dem Heiligen Wort Gottes/Gurus, welches ewig-existent, universell ist, zu akzeptieren und der Lehre des Gurus zu folgen. Der Reine Shabad Guru stellt die höchste ewig-gültige Wahrhaftigkeit und Realität Gottes und sein Wort dar. Der Siri Guru Granth Sahib ist die Verkörperung der zehn Sikh Gurus - manifest im Ewigen Shabad Guru. Der Siri Guru Granth Sahib ist Jaagdi Jot, das immer existierende Licht Gottes/Gurus. Wenn sich ein Sikh vor dem Siri Guru Granth Sahib verneigt, tut er/sie dies nicht vor einem "Buch", sondern vor dem Ewigen Shabad Guru, vor dem Heiligen Wort Gottes/Gurus - der Gurbani, der ewig-existierenden Wahrheit - GOTTES. Die Verneigung mit der Stirn auf dem Boden wird in der Sikhi als "Matha Taykna" bezeichnet.


  • Warum schneiden Sikhs ihre Haare nicht?
  • Welche Bedeutung haben die Haare in der Sikh Religion?

    Sikhs und Haare

    Kesh, (Kes) das ungeschnittene Haar, ist eines der grundlegenden Glaubenssymbole zur Bekennung eines Sikhs zu seinem Glauben. Der Grundstein für das Behalten des Haares wurde vom ersten Sikh Guru, Satguru Nanak Dev, festgelegt. Satguru Nanak Dev erklärte, dass es für eine Person essentiell ist, seine ungeschnittenen Haare zu bewahren, da diese ein Segen des allmächtigen Schöpfergottes sind und es zu keinem Bruch des Vertrauens gegenüber Gott und Guru kommen sollte.

    Ein "Sikh", der sein Haar nicht beibehält, "schneidet" und "begrenzt" laut Satguru Nanak Dev den Segen und seine Beziehung zu Waheguru, zu Satguru Nanak Dev und den Sikh Gurus. Die Sikh Gurus, in ihrem göttlich verankertem Bewusstsein eins mit Akaal Purakh/Waheguru, lebten im Willen Gottes. Die Bedeutung und Verehrung, die dem Kesh (Haar) in der Sikh Religion gewidmet ist, wird aus der Tatsache ersichtlich, dass der zehnte Sikh Guru, Guru Gobind Singh, den Geburtsort der Khalsa als "Sri Takht Keshgarh Sahib - das gesegnete Fort des ungeschnittenen Haares" - benannte.

    Alle Sikh Gurus hatten ungeschnittenes Haar und trugen einen Dastar (Turban). Die Haare nicht zu schneiden, sich nicht zu rasieren, bedeutet, den Willen Gottes voll und ganz zu akzeptieren. Das Haar wurde von Gott gegeben - alles in seiner Schöpfung ist perfekt kreiiert, so auch der menschliche Körper mit seinen vielfältigen Funktionen und Eigenschaften.

    Satguru Nanak Dev und die Sikh Gurus betonten, dass sich ein Sikh laut Gottes Hukam (Gottes Anweisung) das Haar natürlich wachsen lassen sollte. Ein Sikh sollte sich möglichst nicht gegen die Naturgesetze, die Gott erschuf, auflehnen, sondern im Willen Gottes/Gurus leben und den grössten Segen und Nutzen daraus ziehen.

    In "Makke di Gosht" - einem Gespräch, welches zwischen Satguru Nanak Dev und den heiligen Muslimen in Mekka stattfand, sagte Satguru Nanak Dev folgendes:

    Der mutige Lord Nanak sagte:
    Die wahre göttliche Sunnat (Anweisung Gottes) ist, das dass Haar durch die Geburt mitgebracht wurde. Gesegnet ist derjenige, der die Haare als ein Zeichen des Vertrauens in Gott beibehält. Die primäre Anweisung Gottes ist es, das Haar zu behalten und derjenige, der es auf seinem Kopf trägt und wertschätzt, erlangt den Status eines Rishi (weisen Seher) oder Sayyids (muslimischen Heiligen).
    Quelle: Conversation Mecca-Madina, Seite 144 - Punjabi University
    Nanak sagt, das Haar ist der Segen des Herrn für den Menschen, welches zurückgegeben werden sollte. Der Mensch muss sich mit diesem Vertrauen am Hofe des Herrn präsentieren. Derjenige, der die Haare nicht intakt halten konnte, hat in der Tat einen Vertrauensbruch begangen und ist als treulos anzusehen.
    Conversation Mecca-Madina, Seite 144 - Punjabi University

    Eine Person, die ihr Haar schneidet wird als "Patit" bezeichnet (dies ist eine Person, die die Aussagen und Gebote nicht akzeptiert).

    Warum alle Sikh Gurus im Einklang mit der Schöpfung lebten und ihr Haar behielten, und warum das Haar in der Sikhi als grundlegendes Element und als etwas besonderes erachtet wird, kann in den vielen historischen Ereignissen und Geschichten, wie die von Bhai Taru Singh, erfahren werden. Für die Aufrechterhaltung und Integrität des Sikh Glaubens, für das Geschenk der Haare, haben sich immanente Gursikhs in der Sikh Geschichte geopfert. Es gibt ein Prinzip (vidhaan), das Kesh zu behalten im Kesh Rehat – Gurbani Updesh.

    In der Sikhi handelt alles von der Vereinigung mit Guru/Gott, das sich konstante Verbinden mit der Gurbani und um den Namen Gottes (Waheguru Simran). Sich mit Akaal Purakh/Waheguru zu vereinigen, die Liebe, Hingabe und das Vertrauen zu Guru und Gott aufzubauen, hilft die Einflüsse, den Druck und die Erwartung der äusseren vergänglichen Erscheinungswelt (Maya) zu relativieren - in einer Welt, wo gesellschaftliche Normen und Maßstäbe vorgeben, dass es "ordentlich", "gepflegt", "modern" und "attraktiv" ist, sich die Haare zu schneiden und sich zu rasieren.

    Der dritte Sikh Guru, Sri Guru Amar Das Ji sagt auf Ang 601 im Siri Guru Granth Sahib:

    Er allein ist ein Sikh, ein Freund, ein Verwandter und Bruder/Schwester, der auf dem Weg im Willen des Gurus geht.

    Jeder Sewak (Diener) und jeder Sikh (Schüler, Anhänger), befindet sich auf seiner Reise mit und zu Waheguru (Gott). Alles geschieht nach dem Willen Gottes und gemäss der eigenen individuellen Entwicklungsstufe und dem Karma der jeweiligen Person. Da Sikhs dies wissen, wird in die persönlichen Entscheidungen eines anderen nicht interveniert.

    Die Sikh Gurus erinnern aber ihre Sikhs stets daran, das der Sikh Panth als "Panth der Keshdaris" (die Gemeinschaft, die ihre Haare nicht schneidet), gegründet wurde und seit der Amrit Taufe in den Khalsa Panth, ist das Kesh eines der 5 Glaubenssymbole. Im Khalsa Mahima schreibt der zehnte Sikh Guru, Guru Gobind Singh, dass die Khalsa sein Ebenbild sind - mit ungeschnittenem Haar und Bart.

    Im täglichen Ardas (dem Bittgebet) der Sikhs heisst es:

    Sikhaan noo Sikhee daan, kesh daan, rehat daan, bibek daan, visaah daan, bharossa daan, daanaan sir daan, Naam daan..."
    "Oh Herr, gewähre (schenke) den Sikhs das Wissen über die Sikhi, das Geschenk der Haare, die Gabe, das Rehat (Sikh Verhaltenskodex) zu befolgen, das Geschenk des göttlichen Wissens, das Geschenk des Glaubens, das Geschenk des Vertrauens und das größte Geschenk des Namens ..."
    Sikh Bart

    Der zehnte Sikh Guru, Guru Gobind Singh, in seinen 52 Hukamnamas gibt unter Hukam 47 folgende Anweisung:

    Sikhi kesaa-suaasa sang nibhaaounee
    Lebe und sterbe als Sikh mit intaktem und ungeschnittenem Haar.

    Sri Guru Gobind Singh sagt:

    Höret meine Geliebten: Es, das Haar, ist mein Stempel. Ohne eine Waffe zu tragen und das Haar zu behalten werde ich meine Audienz/Segen nicht geben.
    (Gurbilaas Paatshaahee 10 – Bhai Sukha Singh)

    Die Sikh Gurus als auch die Bhagats, deren Bani im Siri Guru Granth Sahib enthalten sind, weisen auf das lange Haar und den Bart hin.

    Mit jedem einzelnen Haar, meditiert der Erwachte auf den göttlichen Herrn.
    (SGGS, Ang 443)
    Deine Nase ist so anmutig und dein Haar ist so lang. (SGGS, Ang 567)
    Der Guru hat den Süssen Namen des Herrn, Gott, Gott in mir eingegeben. Ich staube die Füße des Gurus mit meinen Haaren. (SGGS, Ang 1335)
    Ich mache meine Haare zu einem Fächer, und schwenke sie über die Heiligen. (SGGS, Ang 745)
    Mit meinen Haaren staube ich die Füße des Gurus ab. (SGGS, Ang 387)
    Diese Bärte sind wahr, die die Füße des Wahren Gurus bürsten. (SGGS, Ang 1419)
    Wunderschön ist deine Nase und langes Haar. (SGGS, Ang 567)
    O Person Gottes! Reinige den Geist, was unrein ist (von schlechten Gedanken). Dies ist die religiöse Tradition, durch die du die Gegenwart des Herrn erfahren wirst. Verzichte auf Beschneidung, Verstümmelung und Veränderung des Körpers. Bewahre Dein komplettes Aussehen mit einem Turban auf dem Kopf, dies wird der Weg sein, um Respekt und Ehre zu erhalten. (SGGS, Ang 1084)

    Bedeutung und Funktion der Haare im menschlichen Körper:

    Sikh Frau mit langem Haar

    Die biologischen Funktionen und Vorteile des Haares zur Aufrechterhaltung der Gesundheit sind weitreichend bekannt.

    Das menschliche Haar dient zur Regulierung der Körpertemperatur und fungiert als Sinnesorgan. Das Haar hilft der Haut sich vor äußeren Schäden wie Sonne, Wind und Fremdkörpern zu schützen. Es absorbiert schädliche Strahlungen und funktioniert als Lager für Spurenelemente wie Zink und Chrom. Haarfolikel können androgene Hormone bilden. Das Haar wirkt zudem als Isolierung für den menschlichen Körper und spielt einen wichtigen Faktor im Wärme- und Kältehaushalt. Wenn einer Person kalt wird, stehen Körperhaare auf, schaffen zusätzliche Isolierung und erhöhen die Körpertemperatur. Das Haar fängt warme Luft neben dem Körper ein, wodurch ein Wärmeverlust reduziert wird.

    Das Kopfhaar schützt den Kopf und wirkt hier ebenfalls als Wärmeregulator. Das Haar ist zudem mit unserem Nervensystem verbunden.

    Haare in den Ohren, in der Nase und um die Augen verhindern, dass Fremdkörper und Schmutz in den Körper gelangen können. Die Augenbrauen reduzieren die Menge an Licht, die in die Augen gelangt und verhindern zusätzlich, dass Schweiss/Wasser direkt in die Augen kommt.

    Das Haar unter den Achselhöhlen schützt und verhindert Reibung und Entzündung an diesen Körperstellen auch hier ist das Haar ein regulierender - ausgleichender Faktor, um den abgesonderten Schweiss aufzufangen.

    Das Haar besteht aus einem starken Protein namens Keratin. Es ist an der Haut durch einen Haarfollikel verankert, dessen Basis die Haarzwiebel genannt wird. Blutgefäße in der Haut ernähren die Haarzwiebeln und Haarfollikel, und jedes Haar ist mit wichtigen Hormonen infundiert, die die Haarstruktur und das Wachstum in verschiedenen Lebensphasen bestimmen. Sobald Menschen Haarausfall haben oder eine ungewollte Glatze, leiden sie oft darunter und wünschen sich Haare.

    Neben diesen biologischen Funktionen und Vorteilen wird das Haar in der Sikhi als ein Segen Gottes und heilig erachtet. Die Haare sind wie elektrische Drähte, die Energie speichern, transportieren und vibrieren lassen.

    Gurbani das heilige Wort sagt:

    Wenn man den Göttlichen Namen (Naam) singt und darauf meditiert, vibriert jedes Haar.
    Auf jedem einzelnen Haar verweilt der Herr. (SGGS, Ang 344)
    Der Gurmukh meditiert mit jedem einzelnen Haar seines Körpers auf den Herrn. (SGGS, Ang 941)

    Rehat Nama und Puratan Granth

    Der Stempel des Gurus ist Kesh und Pahul (Taufe) derjenige, der sein Haar entfernt ist als Bemukh bekannt.
    (Bhai Sahib Singh Rehatnama)
    Der Kopf (eines Sikhs) sollte nie durch die Hände eines Friseurs gehen müssen. Guru's Panth (Gurus Gemeinschaft) nennt sich Keshdhari (die mit dem ungeschnittenen Haar).
    (Bansaavaleenama, Bhai Kesar Singh Chhibar)
    Behalte und kümmere Dich um dein Haar. Entferne oder schneide kein Haar.
    (Gur Panth Prakaash – Rattan Singh Bhangu)
  • Die Geschichte von Bhai Taru Singh

    Bhai Taru Singh

    Bhai Taru Singh Ji war ein Gursikh, der in Liebe sprach und jedem geholfen hat, der zu ihm kam und um Hilfe bat. Eines Tages kam Rahim Bakhsh, ein musilimischer Fischer, in das Haus von Bhai Taru Singh. Der Fischer erzählte, dass der Kommandeur von Patti gewaltsam seine Tochter entführt hätte, als er sich bei dem Gouverneur darüber beschwerte, wurde er hinaus geworfen. Er sagte Bhai Taru Singh, dass keiner seinem Hilferuf gefolgt sei und dass die armen Menschen unter dieser Regierung niemanden haben, der ihnen helfen würde. Bhai Taru Singh sagte ihm:

    Dein Wort ist nicht im Haus des Gouverneurs erhört worden, aber es ist im Haus von Guru Nanak Dev erhört worden. Deine Tochter wird in ein paar Tagen wieder bei dir sein.

    Nach einigen Tagen kam eine Einheit von Sikhs bei Bhai Taru Singh vorbei. Er erzählte ihnen von der Geschichte des Fischers und der entführten Tochter. Die Sikhs stürmten daraufhin Patti, befreiten die Tochter des Fischers und brachten sie zurück in ihr Zuhause. Der Kommandeur von Patti verlor dabei sein Leben. Khushala, der Ortsvorsteher des Ortes Pahoola, informierte Zakria Khan, einen anderen Gouverneur, wer hinter diesem Plan der Befreiung stand. Der Gouverneur schickte daraufhin seine Soldaten, um Bhai Taru Singh gefangen zu nehmen. Bhai Taru Singh sagte zu den Soldaten, die ihn abholen wollten:

    Ihr seid gekommen, um mich auf Befehl eures Herrn mitzunehmen. Ich, der an die Anweisungen meines Herrn (Gurus) gebunden bin, darf euch nicht ohne ein Essen gehen lassen.

    Die Soldaten akzeptierten seinen Wunsch und nachdem sie gegessen hatten, nahmen sie ihn fest und brachten ihn zum Gouverneur. In der Hoffnung, dass Bhai Taru Singh dabei hilfreich wäre, die anderen Sikhs festzunehmen, wenn er zum Islam konvertieren würde, sagte der Gouverneur zu ihm: "Alle deine Sünden können dir vergeben werden, wenn du ein Muslim wirst, dein Haar schneidest und es mir gibst, damit ich daraus eine Schnur machen kann, um damit mein Bett zu bespannen." Bhai Taru Singh erwiderte darauf,

    Ich werde niemals konvertieren und meinen Glauben und Erscheinung als Sikh mit Haar und Bart aufgeben.

    Khan war verärgert und gab den Auftrag, die Haare von Bhai Taru Singh schneiden zu lassen. Das Haar wurde hart wie Eisendrähte. Die Scheere konnte sein Haar nicht schneiden. Daraufhin rief Kahn einen Untergebenen, der ein "Schuhmacher" war, um den Skalp von Bhai Taru Singh von seinem Schädel zu entfernen. Bhai Taru Singh rezitierte tapfer Japji Sahib und Waheguru Naam. Bhai Taru Singh sagte zu dem Gouverneur:

    Mein Schuh wird dich kontrollieren und dein Leben beenden.

    Am selben Abend konnte der Gouverner kein Urin mehr lassen. Der Arzt konnte ihm nicht helfen. Daraufhin schickte er Bhai Subeg Singh zu Bhai Taru Singh, um sich für die Tat zu entschuldigen. Bhai Taru Singh widerum schickte ihn zum Führer von Dal Khalsa. Dieser sagte:

    Der Gouverneur kann Urin lassen, wenn er sich mit dem Schuh von Bhai Taru Singh auf den Kopf schlägt, aber er wird vor Bhai Taru Singh sterben.

    Die Worte des Singhs mussten erfüllt werden. Als der Gouverneur den Schuh von Bhai Taru Singh nahm und seinen Kopf damit schlug, konnte er wieder Urin lassen. Nachdem der Gouverneur 22 Tage mit der Hilfe des Schuhs überlebt hatte, verstarb er. Als Bhai Taru Singh von dem Tod des Gouverneurs hörte, verließ seine Seele das Körperkleid.


    Katha über Kesh (Haare)
    Kesh katal naa karo

    Sakhi über
    Shaheed Bhai Taru Singh Ji

    Katha über Bhai Taru Singh
    von Bhai Pinderpal Singh


  • Wie ist das Universum laut Siri Guru Granth Sahib entstanden?